US-TP 52 "LUCKY" GLÜCKLICHER GEWINNER IN MALTA. Kellinghusens „Varuna“ knapp vor Riegels „Speedy“ beste deutsche Yacht. Die US-amerikanische TP 52 „Lucky“ von Bryon Ehrhart hat der 31. Rolex Middle Sea Race in Malta gewonnen. Damit gelang dem Eigner aus Chicago bei seiner ersten Teilnahme an der Hochseeregatta auf Anhieb der Sieg. Als bestes deutsches Boot segelte die Rogers 46 „Varuna“ des Hamburgers Jens Kellinghusen bei großen Saisonfinale im Mittelmeer knapp vor der Marten 49 „Speedy“ von Hans Jürgen Riegel (Bonn) auf Rang 13. Direkt davor platzierte sich Sönke Stein (ebenfalls Hamburg) mit der J/133 „Juno“ unter maltesischer Flagge. Schnellste Yacht auf dem 606 Seemeilen langen Kurs rund um Sizilien und mehrere Mittelmeerinseln herum war der slowenische 100-Fuß-Maxi „Esimit Europa 2“ von Igor Simcic.
13.10.2010 Start des Velux 5Oceans La Rochelle
Bei strahlendem Sonnenschein, unter blauem himkmel und begleitet vom Jubel von Tausenden von Besuchern und 400 Zuschauerbooten starteten die 5 Profiskipper der Eco60 Klasse in La Rochelle zu einem der größzten Solorennen um die Welt. Die Menge umfasste den ganzen Hafen und die Race Village um unter brausendem Jubel die Verabschiedung der Skipper von ihren Familien, Freunden und Shoreteams zu sehen. Unter den Besuchern waren auch der Bürgermeister sowie die Veteranen Isabelle Autissier, Jean Luc Van Den Heede, Thierry Dubois, Nick Moloney und Bernard Stamm - und natürlich Chairman und Segellegende Sir Robin Knox-Johnston.
12.10.2010 Finale der Extreme-Series in Almeria
Das Drehbuch für den letzten Tag der Extreme Sailing Series in Almeria hätte nicht perfekter geschrieben werden können.Yann Guichard (Groupe Edmond
de Rothschild) und Paul Campbell-James (The Wave, Muscat) werden punktgleich in dieses letzte Rennen gehen.
02.10.2010 Kaiserwetter auf der Alster
„Kaiserliches Wetter, mit Sonne im Überfluss und konstante Winde um 12-15 Knoten – das werden traumhafte Bedingungen“, prophezeite DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner am Morgen, als sie zur ersten Wettfahrt des Tages mit auf die Alster fuhr. Und sie behielt Recht: ein erneut sonniger Herbsttag begleitete die Konkurrenz im Kampf um Gold, Silber und Bronze. Wettfahrtleiter Klaus Lahme schwärmte nach fünf gestarteten Wettfahrten: „Das waren die erwarteten Alster Traum Segelbedingungen“.