IMOCA60: ALVA YACHTS baut IMOCA für die Vendée Globe 2024

 

Jörg Riechers: „ Ich will unbedingt gewinnen!“

Mit dieser neuen Rennyacht geht der deutsche Skipper Jörg Riechers, einer der weltbesten Einhandsegler, bei der kommenden Vendée Globe 2024/2025 und vielen Vorbereitungsrennen wie der Transat Jaques Fabre und der Route du Rhum  an den Start .

ALVA YACHTS, die deutsche Luxus-Elektroyachtmarke, stellt sich der Herausforderung der Vendée Globe, auch bekannt als “Mount Everest of the Seas” und investiert in den Bau eines IMOCA-Rennboots für ihr neu gegründetes Team “ALVA BLUE”. .

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ALVA-Geschäftsführer: Holger Henn

ALVA-Geschäftsführer: Holger Henn

Laut Holger Henn (Gründer und CEO ALVA YACHTS) unterstreicht dieser Schritt einmal mehr die Ausnahmestellung und den Pioniergeist des Unternehmens im innovativen Bootsbau. Henn sagt: „Alva Yachts bietet die besten Boote für zukunftsorientierte Entdecker der Ozeane.“

SKIPPER DER WELTKLASSE: Jörg Riechers

SKIPPER DER WELTKLASSE: Jörg Riechers

Sein Skipper Riechers kommentiert: „Es gibt kein besseres Testgelände für Marineprodukte als die abgelegenen und rauen Gebiete des südlichen Arktischen Ozeans. Lösungen, die dort unten funktionieren, funktionieren überall. Alva Yachts Kunden werden von den Erkenntnissen in dieser Region stark profitieren.“ voller Herausforderungen.”

Bei der Ausstattung der Vendée Globe Boots spielt für die Entwickler von ALVA YACHTS die hohe Belastung der Materialien und insbesondere der elektronischen Komponenten wie Sensoren und Steuerungen eine große Rolle . „Der besondere Fokus liegt auf der Optimierung unserer Elektronik- und Telematik-Ausstattung, die wir dann auch in den autonomen Elektroyachten der OCEAN ECO-Reihe einsetzen“, sagt Henn.

Bildquelle ©Rolex/Kurt Arrigo

Bildquelle ©Rolex/Kurt Arrigo

Der Designprozess für die „ALVA BLUE IMOCA“ hat bereits begonnen. Neben FarrDesign aus Annapolis/USA, einem der weltweit renommiertesten Designbüros für Rennyachten, sind auch die beiden französischen Designer Guillaume Dupont und Etienne Bertrand an Bord. Riechers hat diese Aufstellung bewusst als Mischung aus Innovation und Tradition gewählt.

FarrDesign hat im Laufe der Jahre seine Ausnahmestellung bewiesen und war fast das einzige nicht-französische Unternehmen, das in den stark von französischen Designern dominierten IMOCA-Markt einstieg.

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Der eigentliche Bootsbau wird von TRIMARINE, der Firma von Fernando Sena, durchgeführt. Diese Werft steht für viele Pionierleistungen im Bootsbau mit Verbundwerkstoffen. Unter anderem wurden dort sieben America’s Cup Boote, der Volvo 70, IOR Maxis, TP 52 und einige IRC Raceboats gebaut.

ALVA YACHTS wird beim diesjährigen Cannes Yachting Festival sein Engagement und die Investition für den Bau der IMOCA60 für die kommende Vendée Globe 2024/25 der Öffentlichkeit präsentieren. Dies eröffnet potentiellen Sponsoren die Möglichkeit, sich als Partner einzubringen.