Kieler Woche 2015

Kiel, 20.-28.Juni 2015
www.kielerwoche.de - Übersicht
26.06.2015
505er: Saugmann/Karbo vor Hunger/Kleiner

Die Kieler Woche anno 2015 entwickelt sich bis heute zu einem Event für Akteure, die gern spät zu Höchstleistungen auflaufen. Erst um 14 Uhr beorderte Organisationsleiter Dirk Ramhorst die Flotten auf das Wasser. Zuvor hat sich ein silbrig schimmerndes Tuch über die Förde gelegt. „Der Wind ist ausgeschaltet, damit der Puderzucker nicht von der Frühstückswaffel geweht wird“, hatte Diplom-Meteorologe Meeno Schrader, Kieler-Woche-Wetterexperte, am Vormittag gescherzt, um dann aber doch noch ein Wetter-Szenario mit segelbarem Wind am Nachmittag aufzuzeigen. Insgesamt 101 Wettfahrten wurden von den 16 Klassen absolviert. Am Samstag ist es übrigens vorbei mit dem Ausschlafen, dann sind die ersten Starts für 10 Uhr vorgezogen worden.

Für die 420er reichte es allerdings zum Abschluss ihrer Qualifikationsrennen nur zu einer Wettfahrt, mit der die bisher führenden Theres Dahnke/Birte Winkel (Plau/Schwerin) ihre Spitzenposition verloren. Platz 18 warf die jugendliche Crew, die noch im Sommer nach Kiel umzieht, auf Platz sechs zurück. Neue Führende sind die US-Amerikaner Wiley Rogers/Jack Parkin.

Nur einen kurzen Ausflug auf das Wasser hatten auch die Skiffs. Im Musto Performance hielt Ben Schooling (Großbritannien) den Kieler-Woche-Sieger Iver Ahlmann (Büdelsdorf) mit einem Punkt Vorsprung weiter knapp auf Distanz. „Erstaunliches“ spielte sich bei den RS800 ab: Die souveränen Briten Phil Walker/John Mather mussten bei vier Rennsiegen auch einen zweiten Platz verkraften. Erst im Aufbau einer festen Klassenstruktur ist die Klasse in Deutschland. Die Zweimann-Skiffs, die auch gern von Mixed-Teams gesegelt wird, bringen zu ihrer Kiel-Premiere nur sechs Boote an die Linie: „In England gibt es große Flotten mit mehreren Dutzend Schiffen. Und auch in den Benelux-Ländern gibt es einige Boote. In Deutschland ist der RS800 noch nicht so bekannt, deshalb nehmen wir alles mit an Regatten, was möglich ist“, sagt der drittplatzierte Jan Busch (Aachen), der mit Riada Meyer ein Team bildet, und Werbung für die Klasse macht: „Es ist eine interessante Option für alle Umsteiger aus dem 29er, die nicht olympisch segeln wollen.“

Nicht makellos, aber weiterhin dominierend agieren die Kat-Segler aus Ostholstein. Helge und Christian Sach (Zarnekau) festigten ihre Spitze im Formula 18 und fuhren sich damit warm für ein Speedrennen vor Strande, das sie am Sonnabendabend bestreiten wollen. Ihr Pendant im Hobie 16 sind die Kellenhusener Lauritz Bockelmann/Karoline Berndt.

Mit einem dünnen Programm waren die Kielboot-Klassen in den zweiten Teil der Kieler Woche gestartet. Kein Problem für den Deutschen Folkeboot-Meister Ulf Kipcke (Kiel): „So ist das eben. Ein Rennen am Tag ist bei Regatten nicht unüblich. Aber die Wettfahrtleitung will auch die Abendstunden ausnutzen. Das ist richtig so. Bis 22 Uhr kann man noch die Tonnen erkennen“, sagte Kipcke nach dem ersten Tag und wurde prompt am zweiten mit drei Rennen entschädigt. Dabei verteidigte er seine Führung, ist aber etwas traurig, dass nur ein schmales Feld von 16 Folkebooten den Weg an die Förde auf sich genommen hat. „Ich habe viel rumgefragt, woran es liegt. Ein klarer Grund ist nicht erkennbar. Natürlich ist es schwer, eine neue Generation in diese traditionelle Klasse zu bekommen. Aber es kann auch an den vielen Nebenkosten zur Kieler Woche liegen, und das persönliche Verhältnis bei kleinen Wochenend-Regatten ist natürlich besser.“

Im noch kleineren Feld der H-Boote übernahm Peter Späth (Essen) die Spitze, während sich bei den J/24 in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr in Boltenhagen gesegelt wird, eine stattliche Flotte von 37 Booten eingefunden hat. Altmeister Frank Schönfeldt demonstriert hier, dass er nicht nur gute Segel zu bauen weiß, sondern damit als Führender auch exzellent umgehen kann.

Keine Probleme mit den Meldezahlen haben die 29er, die im vergangenen Jahr die EM vor Kiel gesegelt und auch jetzt mit einer Flotte von 86 Crews am Start sind. „Die Kieler Woche ist immer ein interessantes Event, und es passt auch mit den anderen Regatten in dieser Klasse zusammen“, sagt Gwendal Lamay (Kiel), der nach seinem Umstieg aus dem 420er seit einem Jahr mit dem Schleswiger Luke Willim ein Team bildet, das auf Rang sechs im Vorderfeld der Kieler Woche mitsegelt. „Ich bin schon vorher 29er gesegelt, für mich gab es nie eine Alternative. Die Geschwindigkeit und das Segeln im Trapez haben mich gereizt“, sagt Willim. Beste deutsche Crew sind in dem leichten Wind die Schwestern Safia und Anisah Schuchmann (Kiel) als Dritte bei einer spanischen Führung durch Carla und Marta Munte.

Im Contender kommt es zur Kieler Woche zur erbitterten Revanche der Europameisterschaft von 2014. Schnappte der Däne Sören Dulong Andreasen vor einem Jahr dem Bootsbauer Max Billerbeck (Kollmar) noch den Titel weg, so liegt nun der Schleswig-Holsteiner vor dem Dänen an der Spitze. Dagegen bestimmen dänische Amazonen das Geschehen in der Europe: Anna Munch liegt hier vor ihrer Landsfrau Anna Livbjerg und dem gesamten Feld von 62 Seglern. Und die dänischen Topauftritte vervollständigt Bo Petersen als Topmann bei den OK-Jollen.

In den beiden Laser-Klassen ist Konstanz Trumpf. Julia Büsselberg (Berlin) führt mit einer Serie ohne Ausrutscher bei den jungen 4.7-Seglern, die Litauerin Viktorija Andrulyite konnte durch das Streichresultat nach fünf Rennen sogar einen Frühstart verkraften, um dennoch ganz vorn zu liegen. Im Flying Dutchman setzte der Frankfurter Shmuel Markhoff auch am zweiten Tag seine souveräne Serie fort. Dagegen muss Wolfgang Hunger (Strande) um seinen 22. Kieler-Woche-Erfolg bangen. Im 505er nutzte Leichtwind-Experte Jan Saugmann mit Vorschoter Jakob Karbo aus Dänemark die Gelegenheit, um an Hunger und dessen Vorschoter Julien Kleiner vorbeizuziehen.

Der schwache Wind machte auch den Langstreckenseglern auf der Seebahn beim Silbernen Band einen dicken Strich durch die Rechnung. Die Über-Nacht-Fahrt musste nach rund 70 Seemeilen am Ausgang des Svendborg-Sund abgekürzt werden, um die Crews unter Motor überhaupt noch wieder für den am sonnabend anstehenden Senatspreis nach Kiel zu bekommen. Die „Immac All4One“ von Kai Mares (Dänischenhagen) gewann die Kategorie der großen, schnellen Schiffe, während in den beiden anderen Gruppen mit der „Halbtrocken Xpress“ von Michael Berghorn und der „Halbtrocken“ von Knut Freudenberg zwei Schiffe von Amrum ganz vorn lagen.

Ergebnisliste Kieler Woche Teil 2 Tag 2
420er: (3) 1. Wiley Rogers / Jack Parkin (USA,1/8/6) Punkte 15; 2. Marina Lefort / Lara Granier (FRA,4/5/6)15; 3. Joe Burns / Ryan Orr (GBR,3/3/12)18; 4. Julien Lacaze / Eliott Michal (FRA,10/4/4)18; 5. Paola Amar / Carly Pedron (FRA,8/2/10)20; 6. Theres Dahnke / Birte Winkel (Plau am See,3/1/18)22;
5O5: (4) 1. Jan Saugmann / Jakob Karbo (DEN,10/1/2/1) Punkte 14; 2. Wolfgang Dr. Hunger / Julien Kleiner (Potsdam,1/3/5/7)16; 3. Morten Bogacki / Lars Dehne (Velbert,8/2/7/2)19; 4. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (DEN,7/5/8/5)25; 5. Meike Schomäker / Holger Jess (Kiel,2/21/1/4)28; 6. Andy Smith / Tim Needham (GBR,12/9/4/8)33;
29er: (8) 1. Carla Munte / Marta Munte (ESP,4/2/3/2/2/2(6)1) Punkte 16; 2. Peter Lin Janezic / Anze Podlogar (SLO,2/5/4(29)2/2/1/2)18; 3. Safia Schuchmann / Anisah Schuchmann (Kiel,1/3/2/6/2/4(8)2)20; 4. Dan Venables / Patrick Keech (GBR,4(10)1/4/1/1/7/4)22; 5. Crispin Beaumont / Tom Darling (GBR,3(14)9/1/1/7/3/1)25; 6. Gwendal Lamay / Luke Willim (Kiel,5/9/2/1/1(25)9/2)29;
Contender: (4) 1. Max Billerbeck (Bokholt-Hanredder,3/1/4/1) Punkte 9; 2. Jacob Kristensen (DEN,8/5/5/4)22; 3. Christian Krupp (Hamburg,6/2/10/6)24; 4. Karsten Kraus (Osdorf,9/9/7/2)27; 5. Jesper Nielsen (DEN,5/14/2/7)28; 6. Mark Bulka (AUS,2/3/13/18)36;
Europe: (4) 1. Anna Munch (DEN,3/2/2/1) Punkte 8; 2. Anna Livbjerg (DEN,1/3/3/6)13; 3. Kristoffer Rosmo (NOR,5/5/1/8)19; 4. Marisa Roch (Wees,7/6/4/5)22; 5. Fabian Kirchhoff (Herford,2/10/5/7)24; 6. Maurice Oster (Suderburg,4/4/6/10)24;
FD: (4) 1. Shmuel Markhoff / Michael Happich (Frankfurt,1/2/1/1) Punkte 5; 2. Olaf Ballerstein / Jobst Wellensiek (Warnsdorf,3/1/8/2)14; 3. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck,4/4/2/7)17; 4. Jiri Hruby / Roman Houdek (CZE,5/3/7/4)19; 5. Kai Schäfers / Andreas Happich (Hamm,10/5/5/3)23; 6. Christoph Robert / Gabi Robert (Hamburg,8/6/6/6)26;
Folkeboot: (4) 1. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,1/2/5/1) Punkte 9; 2. Siegfried Busse / Uwe Pfuhl, Hendrik Scheidler (Boksee,6/8/1/4)19; 3. Carl-otto Hedegaard / Peter Secher, Ole Hjaltelin (DEN,2/7/8/2)19; 4. Henrik Moehl / Thomas Moehl, Tobias Kronborg (DEN,7/5/2/7)21; 5. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Paul Girolstein (Kiel,9/3/4/8)24; 6. Jürgen Breitenbach / Felix Rathgens, Wolfgang Rosteck (Kiel,4/1/10/12)27;
Formula 18: (4) 1. Helge Sach / Christian Sach (Zarnekau,1/2/2/3) Punkte 8; 2. Magnus Dahl Nicolaisen / Jesper Ralph Vogelius (DEN,4/3/1/4)12; 3. Jörg Gosche / Hannes Pegel (Bremen,7/4/13/1)25; 4. Eckart Kaphengst / Tine-marie Kaphengst (Sören,6/15/4/2)27; 5. Harald Blom-bakke / Ludvig Johansson (NOR,12/8/5/6)31; 6. Frank Weigelt / Roland Metzner (München,3/11/9/14)37;
H-Boot: (4) 1. Peter Späth / Kerstin Dr. Späth, Lukas Fischer-Späth (Essen,2/4/2/2) Punkte 10; 2. Knut Viehweger / Rainer Kamrath, Sabine Viehweger (Düsseldorf,1/2/4/4)11; 3. Peter Zauner / Timo Von Schorlemer, Maren Bertling, Frank Hummel (München,5/1/3/3)12; 4. Helmut Claußen / Müller Marc, Thomas Molt, Jan-Henrik Schmidt (Fahrdorf,4/3/1/5)13; 5. Falko Lotz / Oliver Hahne, Ulf Schenck (Möhnesee,3/10/5/1)19; 6. Björn Wendel / Henning Herges, Kai Spranger (Radel,6/5/6/6)23;
Hobie 16: (4) 1. Lauritz Bockelmann / Karoline Berndt (Kellenhusen,1/3/2/1) Punkte 7; 2. Knud Jansen (Kiel,2/5/4/2)13; 3. Jens Goritz / Tobias Tittjung (Wyk auf Föhr,4/4/1/10)19; 4. Christian Diederich / Kerstin Wichardt (Bordesholm,3/2/8/8)21; 5. Horst Miera / Janneke Fock (Hamburg,7/6/5/4)22; 6. Jens Reimers / Nina Reimers (Kollmar,9/7/3/5)24;
J/24: (4) 1. Frank Schönfeldt / Finn Möller, Till Krueger, Thorsten Sperl (Hamburg,8/1/9/3) Punkte 21; 2. Stefan Karsunke / Tim Habekost, Carsten Kerschies, Christian Carstens, Malte Gibbe (Hamburg,4/4/5/10)23; 3. Ian Southworth / Andy Mclelland, David Howlett, Christopher Mclaughlin, Julia Scott (GBR,7/13/1/5)26; 4. Peer Kock / Marc-daniel Mählmann, Dennis Ruge, Simon Zweigler, Kuhlmann Frank (Hamburg,3/20/7/7)37; 5. Johann Huhn / Jannik Dühren, Jonas Lyssewski, Fabian Damm, Björn Sievers (Hamburg,2/23/11/6)42; 6. Tom Stryi / Philippine Lunau, Philine Hummel, Julian Schmidt, Jonas Hummel (Kiel,9/10/14/12)45;
Laser 4.7: (6) 1. Julia Büsselberg (Berlin,1(5)1/1/2/2) Punkte 7; 2. Balázs Argay (HUN,(22)1/2/2/6/3)14; 3. Hannah Van Goor (NED,5(18)6/7/5/5)28; 4. Nico Naujock (Berlin,3/4(27)4/9/9)29; 5. Christoph Paetz (Kiel,6(30)12/9/3/1)31; 6. Lasse Kaack (Dänischenhagen,2/2/10/5(16)13)32;
Laser Radial (open): (6) 1. Viktorija Andrulyte (LUT,5/3/1/1(39)1) Punkte 11; 2. Susannah Pyatt (NZL,1/2/1(12)7/1)12; 3. Haddon Hughes (USA,7(10)2/5/1/2)17; 4. Anna Pohlak (EST,6/2/2/4(11)8)22; 5. Mads Severin Hassum-olsen (NOR,4/5/10/3(13)2)24; 6. Jara Seide (Königs Westerhausen,(23)3/5/5/1/12)26;
MPS: (5) 1. Ben Schooling (GBR,1(2)1/2/2) Punkte 6; 2. Iver Ahlmann (Büdelsdorf,2/1(5)1/3)7; 3. Alastair Conn (GBR,(3)3/3/3/1)10; 4. Dan Kilsby (GBR,5/4(7)5/5)19; 5. Roger Oswald (SUI,10/10/2/4(22))26; 6. Jelmer Kuipers (NED,4(12)8/10/6)28;
OK: (4) 1. Bo Petersen (DEN,7/1/2/2) Punkte 12; 2. Charlie Cumbley (GBR,6/2/6/4)18; 3. Jørgen Svendsen (DEN,14/3/1/1)19; 4. André Budzien (Schwerin,3/14/5/3)25; 5. Jim Hunt (DEN,13/4/4/7)28; 6. Jørgen Lindhardtsen (DEN,1/15/11/6)33;
RS800: (5) 1. Phil Walker / John Mather (GBR,1/1/1(2)1) Punkte 4; 2. Hugh Shone / Megan Filman (GBR,(2)2/2/1/2)7; 3. Jan Busch / Riada Meyer (Düsseldorf,(3)3/3/3/3)12; 4. Tobias Waschmann / Moritz Von Sahlmuth (Aachen,4(6)5/4/4)17; 5. Adam Knight / Nico Ozanne (GBR,5/4(6)5/5)19; 6. Stewart Patience / Felix Krause (Rangsdorf,(6)5/4/6/6)21;
Silbernes Band ORCI: 1. „Immac one4all“ Kai Mares (Hamburg,1) Punkte 1; 2. „Peter von Danzig“ Sören Zopf (Kiel,2)2; 3. „Pogo 2“ Mario Lichtenwimmer (Hamburg,5)5;
Silbernes Band ORCII: 1. „Halbtrocken Xpress“ Michael Berghorn (Amrum,1) Punkte 1; 2. „Hot, wet & sixty“ Dirk Lohmann (Hamburg,2)2; 3. „Lutzifer“ Lutz Martin (Schilksee,3)3; 4. „Inspiration“ Sven Dr. Borchert (Hamburg,4)4; 5. „Lavinia“ Volkmar Hausberg (Kiel,5)5; 6. „Temptation X“ Claus-Michael Lehr (Saarbrücken,6)6;
Silbernes Band ORCIII/IV: 1. „Halbtrocken“ Knut Freudenberg (Bad Laer,1) Punkte 1; 2. „Lottchen“ Oliver Devrient (Berlin,2)2; 3. „Otago“ Klaus Born (Mönkeberg,3)3; 4. „Longo Mai“ Thomas Jung (Kiel,4)4; 5. „Windhexe“ Peter Birwe (Hamburg,5)5;

Muss Wolfgang Hunger (Strande) um seinen 22. Kieler-Woche-Erfolg bangen? Nach vier Wettfahrten liegt er auf Platz zwei, hinter Jan Saugmann. Foto: Kieler Woche / www.segel-bilder.de
Julia Büsselberg (Berlin) führt mit einer Serie ohne Ausrutscher bei den jungen 4.7-Seglern. Foto: Kieler Woche / OKPress

Ansprechpartner für die Presse: Hermann Hell -
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