Dänische Südsee

Dänemark


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von der dtsch.Ostseeküste, Dänemark u.a.

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Das dänische Inselmeer, das die deutschen Segler überschwenglich die dänische Südsee nennen, erstreckt sich vom Kleinen Belt im Westen bis nach Rudköbing auf Langeland im Osten und von Marstal auf AErö im Süden bis zur Helnoes-Bucht im Norden.

Im Spätsommer, wenn der größte Betrieb der Hauptferienzeit vorbei ist, kann hier vor allem der Einsteiger in Ruhe zwischen den geschützten Inseln herumschippern und die abwechselungsreiche Scenerie zwischen Meer und Inselhäfen geniessen, wenn er etwas auf die häufigen Flachs acht gibt und die vielen guten Ankerplätze nutzt.
Dänische Südsee Highlights sind die Durchfahrt durch den 6sm langen Svendborgsund im Nordosten mit seiner vom Wasser aus fast schon mediterran wirkenden, 900 Jahre alten Stadt und Æroskøbing auf der Insel Ærø im Südwesten, das verträumte, märchenhaft wirkende Städtchen, in dem man sich bei einem Bummel durch die Gassen mit ihrem Kopfsteinpflaster und den niedrigen Fachwerkhäusern in die Zeit des Dichters Hans-Christian Andersens zurückversetzt fühlen kann.

Wen die große Vergangenheit der Segelschiffahrt interessiert, kommt in Marstal voll auf seine Kosten. Die Stadt besitzt ein intereesantes Seefahrtsmuseum mit vielen Dokumenten aus der großen Zeit von Marstal um die Jahrhundertwende, als hier über 400, meist Dreimastschoner ihren Heimathafen hatten. Und in der Seefahrerkirche kann man Kopien vieler dieser sog. Marstal-Schiffe sehen.

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