Travemünder Woche 30.07.2017

30.07.2017

Regattaprogramm nah am Maximum

Die 128. Travemünder Woche war aus Sicht der sportlichen Leitung nichts für schwache Nerven. Schwachwind, Sturmböen, Gewitterwarnungen und immer wieder heftiger Regen wechselten sich munter mit guten Segelbedingungen ab. In diesem Szenario die richtigen Fenster für die Ausrichtung der Wettfahrten zu finden, war eine Herausforderung. Eine schwierige Aufgabe, deren Lösung mit Bravour gelang. Denn mit wenigen Ausnahmen konnte für die Klassen das komplette geplante Programm angeboten werden

So blicken der Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder und der Sportliche Leiter Jens Kath auf die stolze Zahl von 380 Wettfahrten zurück, an denen 824 Crews mit insgesamt 1500 Seglern teilnahmen, die in Addition aller Boote rund 50.000 Seemeilen zurücklegten. Die Planung für die kommenden Travemünder Wochen sind bereits angelaufen. So steht bereits fest, dass zur 129. Travemünder Woche (20. bis 29. Juli 2018) die Vaurien ihre Weltmeisterschaft und die Flying Junior die europäischen Titelkämpfe in der Lübecker Bucht austragen werden.

„Gefühlt bin ich in diesen zehn Tagen zehn Jahre älter geworden – und einsam“, scherzte Brian Schweder. Bisweilen hatte er sechs bis sieben Stunden im Motorboot auf dem Wasser verbracht, um sich selbst ein Bild von den tatsächlichen Wind- und Wetterbedingungen zu machen und zu prüfen, wann und wo gesegelt werden kann. „Wir nutzen gern die modernen Medien und standen immer in Kontakt zu unserem Wetterdienst von WetterWelt. Aber wenn es den ganzen Tag Gewitterwarnungen gibt, dann muss man sich auch selbst ein Bild auf dem Wasser machen, was noch möglich ist“, so Schweder. Schon im vergangenen Jahr hatte es schwierige Rahmenbedingungen durch das Wetter gegeben. „Aber in diesem Jahr war es noch ein Quantum schlimmer. Und wir mussten besondere Vorsicht walten lassen, da wir es ja mit vielen Jugendlichen zu tun hatten.“ Zufrieden konnte der Gesamt-Wettfahrtleiter aber feststellen, dass mit der kompletten Absage am Dienstag und mit den Ansetzungen der zusätzlichen Rennen an den anderen Tagen richtige Entscheidungen getroffen worden sind.

So segelten die Bundesligen mit insgesamt 93 Rennen am ersten Wochenende fast das Optimum des Möglichen (96 Wettfahrten hätten es maximal sein können). Auf der Seebahn gab es keinerlei Ausfälle, die Trias mussten an ihrem Abschluss-Dienstag lediglich auf die letzte Wettfahrt verzichten, und auch die J/22 blieben nur eine Wettfahrt unter dem Maximum. Bei den Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften war es nur eine Bahn, die mit jungen Seglern auf den Starkwind-Abschluss verzichtete. Und die Piraten-Klasse entschloss sich in einem internen Entscheid, den letzten Tag wegen des Starkwindes zu streichen.

„Wir haben sogar den kurzfristigen Wunsch der Optimisten nach einem Team-Race noch sehr spontan umgesetzt“, sagte Schweder, und Jens Kath ergänzte: „Wir sind ja durchaus bekannt dafür, dass wir auch kurzfristig so etwas auf die Beine stellen können.“ Kleine Schönheitsflecken in der Bilanz gab es aufgrund der zeitlichen Verschiebungen der Regatten in der Bespielung des SAP Media Race Course und bei den Showrennen auf der Trave. „Der Wechsel von den üblichen Bahnen auf die Medienbahn war durch die großen Flotten eine besondere Herausforderung. Die kleineren Felder wie in den vergangenen Jahren sind schneller von Bahn zu Bahn zu dirigieren. Daher konnte auf dem Medienkurs nicht immer das geplante Programm gezeigt werden“, erklärte Kath. Das gleiche galt für die Trave Races. „Diese Showrennen sind ein wichtiges Merkmal für die Travemünder Woche, weil wir damit den Segelsport sehr nah an das Publikum bringen. Toll wäre es, wenn wir auch mal echte Entscheidungen in der Trave sehen würden. Aber in diesem Fall hatten die Meisterschaften auf den Bahnen Vorrang. Und durch einige lange Tage dort mussten einige Showrennen leider ausfallen“, sagte Kath. Für Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder wäre es eine gute Vorstellung, dass ein eigenes Wettfahrtleiter-Team die SAP Trave Races organisiert und leitet. Für die Rennen auf der Trave gibt es noch ein Fülle von Ideen, so wird auch über die Umsetzung einer Speed-Challenge nachgedacht.

Der Kanon der Klassen wird in 2018 ein ganz neuer im Vergleich zu diesem Jahr sein. „Alle Klassen, die wegen der Jugendmeisterschaften auf einen Travemünder-Woche-Start verzichten mussten, haben gesagt bekommen, dass sie 2018 wiederkommen können“, so Kath. Verschiedene Skiff-Klassen haben bereits ihr Interesse bekundet, und auch die Katamaran-Klassen sollen auf die TW-Bahnen zurückkehren. Die Laser-Jugend wird wie seit 2014 in der Lübecker Bucht ihre Deutschen Meister ermitteln, und für internationale Qualität werden die Flying Junior und die Vaurien mit ihren Europa- bzw. Weltmeisterschaften sorgen. Gespräche über die Ausrichtung einer weiteren Weltmeisterschaft im Jugendbereich und internationale Titelkämpfe in einer Kielbootklasse laufen. Weiterhin bleibt die Travemünder Woche an einer Bewerbung für die Ausrichtung der Deutschen Seesegel-Meisterschaft dran. „Wir wollen das ja schon seit Jahren, sind aber nicht mehr zum Zuge gekommen. Wenn der Seesegel-Ausschuss im DSV tatsächlich das Seesegeln fördern und weiterentwickeln will, dann muss er auch alle Regionen stärken“, so Kath, der mit Regatten in rund 25 bis 30 Klassen für 2018 rechnet.

Abschließend sprachen Kath und Schweder dem gesamten Organisationsteam der Travemünder Woche größten Respekt aus, dass es gelungen ist, die große Schar der Segler und Betreuer trotz schwieriger Wetterbedingungen gut zu umsorgen.

Die 128. Travemünder Woche in Zahlen:
679 gestartete Boote in den Jugendbootklassen
882 Jugendsegler
824 gestartete Boote insgesamt
1500 Segler insgesamt
16 Bundesländer waren vertreten
20 Nationen schickten Starter
125 Coachboote waren auf den Bahnen
62 Journalisten haben sich online oder vor Ort akkreditiert
380 Rennen wurden gesegelt
rund 50.000 Seemeilen legten die Boote insgesamt zurück

Bildunterschrift: Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder und der Sportliche Leiter Jens Kath (von links) manövrierten die 128. Travemünder Woche durch schwieriges Wetter. Foto: segel-bilder.de

TW-Seebahn empfiehlt sich für größere Aufgaben

Zum Abschluss der Segelwettbewerbe zeigte sich die Travemünder Woche noch einmal von ihrer besten Seite. Nach dem Abzug des morgendlichen Gewitters riss der Himmel auf und auf der Seebahn herrschte eine kräftige Brise, um den seegehenden Yachten für die SAP Up and Down und den J/22 bei ihren German Open noch zwei Wettfahrten aus dem Bilderbuch zu liefern. Die Lübecker Crew von Svend Hartog konnte sich dabei allerdings als Kurzarbeiter betätigen, denn nach der ersten Wettfahrt stand sie bereits als Meister der J/22 fest und segelte daraufhin in den Hafen, um die Feier zum Gewinn des German-Open-Titel einläuten zu können.

In fast perfekter Dominanz präsentierte sich das Team Svend Hartog/Laura Storch/Dirk Fischer/Stefanie Schweder in seiner Heimatstadt. Nur ein vermeintlicher Frühstart mit einer anschließenden Extrarunde in der fünften Wettfahrt machte ihnen einen Strich durch die perfekte Serie. Nach der Platzierungsfolge 1, 1, 1, 1, 2, 1, 1 konnte das Quartett nach Hause segeln. Das verpasste achte Rennen konnte gestrichen werden.

So sicherte sich die Flensburger Mannschaft Frank Lammerskitten/Sven Harder/Martin Hinrichsen noch einen weiteren Tagessieg in der letzten Wettfahrt und landete auf einem ungefährdeten zweiten Gesamtrang vor der Paderborner Crew Max-Peter Hänsgen/Frank Rupprich/Dirk Hänsgen. „Bei uns hat alles gepasst: guter Bootsspeed durch unsere neuen Segel und sehr gute Manöver“, berichtete Svend Hartog. „So konnten wir den Zweiten kontrollieren, so dass nichts mehr anbrennen konnte.“ Normalerweise segelt die Crew die Serie auch bei vorzeitigem Sieg gern zu Ende, diesmal aber nutzten sie die Zeit zum Kranen und Aufräumen, damit alle rechtzeitig nach Hause konnten. Für die nächsten Jahre hofft Hartog auf noch mehr J/22 an der Startlinie. Die deutsche Klasse arbeitet daran, wie mit der WM vor zwei Jahren wieder eine internationale Meisterschaft an die Trave zu holen.

Rundum zufrieden mit dem Abschluss konnte auch Wettfahrtleiter Uwe Wenzel sein, der in schneller Folge die J/22 und die Yachten nach Vermessung auf die Bahn schickte. „Wir hatten gute Winde mit 17 bis 20 Knoten und ein paar kleine Dreher. Die Linie lag gut, so dass alles rund lief“, so Wenzel, der mit der Mittelstrecke am ersten Wochenende, der Langstrecke in der Mitte und den Up and Downs zum Ende hin ein pralles Programm für die Yachten zu bieten hatte. „Das ist eigentlich mehr, als ich ehemals wollte. Aber man muss sagen, das erstmalige Angebot der Langstrecke ist sehr gut angenommen worden. Elf Crews sind ein guter Anfang, und es besteht noch mehr Interesse.“ Auch für größere Aufgaben sieht Wenzel die Travemünder Woche gerüstet. „Auch eine Deutsche Meisterschaft ist hier gut zu realisieren. Das Revier ist top, das Umfeld mit den Liegeplätzen und den landseitigen Möglichkeiten muss sich hinter Kiel oder Warnemünde nicht verstecken.“

Ein Boot, das das komplette Programm durchspielte, war die „Adamas“ von Jan Peters aus Heiligenhafen: „Das machen wir gern wieder. Es hat auf den Bahnen alles gut geklappt. Uwe Wenzel hat mit seiner Mannschaft das Geschehen gut im Griff gehabt.“ In der Crew hatte Peters einen Wechsel zur Langstrecke, so dass er mit einer ausgeruhten Mannschaft in die anstrengenden Rennen auf der Kurzbahn gehen konnte. „Gestern war es bei bis zu sieben Beauforts nicht ganz ohne. Mein Vorschiffsmann hat zweimal den Spibaum auf den Kopf bekommen und war etwas benommen. Aber er hat es dann doch durchgestanden. Und heute hat sich das Wetter schnell gebessert und wir hatten zum Abschluss trotz einiger Dreher und Böen ein Rennen wie aus dem Bilderbuch“, so Peters. Die Travemünder Woche verlangte von den Mannschaften ein hohes Niveau in der Crew-Arbeit. Die Manöverbelastung auf dem engen Kurs der abschließenden SAP Up and Downs sei hoch gewesen, habe Kraft und gute Koordination gekostet. „Wenn man da mal einen Fehler gemacht hat, haben die anderen das schnell ausgenutzt. Zum Glück hat bei uns fast alles funktioniert, so dass wir davon profitiert haben“, sagte Peters.

Die „Adamas“ sicherte sich so den Sieg auf der Kurzstrecke in der ORC II. In den weiteren Klassen der leistungsorientierten Yachtsegler siegten: die „Inschallah“ von Carl-Peter Forster (Hamburg, ORC I), die „Patent“ von Jürgen Klinghardt (Lübeck, ORC III) und die „Tsunami“ von Lutz Pouplier in der ORC IV.

Bildunterschriften (von oben)
Svend Hartog segelte mit seiner Mannschaft zu einem überlegenen Sieg in der J/22-Klasse.
Die seegehenden Yachten hatten einen tollen TW-Abschluss bei den SAP Up and Downs. Fotos: segel-bilder.de

TW-Ehrenamt als Familien-Aufgabe

Andere nehmen Urlaub, um zu verreisen. Mandy und Michael Möller nutzen ihre freie Zeit, um sich ehrenamtlich auf der Travemünder Woche zu engagieren. Seit mehr als anderthalb Jahrzehnten zählen sie zum TW-Team. Mandy Möller leitet den Ergebnisdienst, ihr Mann ist für die Organisation der Schlauchboote zuständig. Von klein auf an mit dabei: Jette, die zweieinhalbjährige Tochter des Paars.

Durch ihren Arbeitgeber kam Mandy Möller 2001 zu ihrem ersten Einsatz auf der Travemünder Woche. Als Mitarbeiterin der Hansestadt Lübeck erfasste sie fünf Veranstaltungen lang auf einem Startschiff die Ergebnisse. Später wechselte sie hinsichtlich der Aufgaben die Seiten und übernahm die Leitung des Ergebnisdienstes. „Im Laufe der Zeit hat sich das Scoring stark verändert. Am Anfang wurden die Ergebnisse per Telefon überliefert. Das gab häufiger Missverständnisse. Heute werden die Daten per Foto direkt übers Tablet vom Wasser aus geschickt. Allerdings haben wir dabei manchmal mit unscharfen Bildern zu kämpfen“, erzählt Mandy Möller. Grundsätzlich gelte im Scoring: Wenn man denkt, man ist fertig, gibt es Änderungen, und alles fängt wieder von vorne an.

Um die Betreuung ihrer zweieinhalbjährigen Tochter und den TW-Helfereinsatz unter einen Hut zu bringen, seien manchmal kleine Tricks nötig, so Mandy Möller. „Vor zwei Jahren haben wir Jette mit einem Karabiner befestigt, damit sie nicht die Bürotreppe runter fällt. 2016 haben wir ihr Heliumballons an die Hose gebunden, um sie besser zu erkennen, wenn sie auf Erkundungstour geht. Die Zeiten, dass Jette sich damit zufrieden gibt, mit einem Buch auf einer Decke zu sitzen, sind vorbei . Allmählich wird es schwierig, sie nebenbei zu beschäftigen“, sagt Mandy Möller. Zum Glück sei ihre Tochter recht pflegeleicht und mit dem TW-Team sehr vertraut. „So können wir sie zwischendurch mal zum Malen bei der Jury parken“, erklärt die Wahllübeckerin Mandy Möller. Weil die Kita in den Schulferien geschlossen ist, helfen die Möllers bei der TW 2017 hauptsächlich an den Wochenenden.

Ihren Mann Michael hat Mandy Möller in ihrem zweiten Helferjahr bei der Travemünder Woche im wahrsten Sinne des Wortes mit ins Boot geholt. Er fuhr 2002 erstmals als Helfer auf einem Startschiff mit. Im Folgejahr sprang er als Ersatzmann auf den Schlauchbooten als Tonnenleger ein. Als sein Vorgänger Thomas Richard aus dem TW-Helferteam ausschied, übernahm Möller den Posten des Schlauchboot-Verantwortlichen und organisiert seitdem die Flotte, die auf der Travemünder Woche zum Einsatz kommt. Möller kümmert sich schon Monate vor der TW darum, dass bei den Regatten genügend Schlauchboote und Fahrer zur Verfügung stehen. Sobald die Veranstaltung läuft, teilt er die Fahrer und Boote ein und steht in ständigem Kontakt zum THW, DLRG und der Wasserwacht, die bei der Travemünder Woche zusätzliche Schlauchboote stellen. Teilweise klingelt bei Möller das Handy im Minutentakt. Spontanes Umdisponieren ist an der Tagesordnung. Selbst aufs Wasser kommt er während der Regattawoche kaum noch. Wenn die Boote auf dem Wasser sind, ist Möller für die Getränkeversorgung der Mitarbeiter zuständig. Mit dem Abschlussfeuerwerk ist die Travemünder Woche zwar offiziell vorbei, aber für den Ehrenamtlichen ist die Arbeit damit nicht beendet. „Nach der TW ist vor der TW“, so Möller.

Bildunterschrift: Michael Möller (rechts) organisiert gemeinsam mit seinem Stellvertreter Hajo Röttger die Motorbootflotte. Foto: Katrin Heidemann

Ergebnisse
German Open
J/22 (Endstand nach acht Rennen)
1. Svend Hartog / Dirk Fischer, Stefanie Schweder, Laura Storch (Lübeck, 1.0, 1.0, 1.0, 1.0, 2.0, 1.0, 1.0, (12.0)) 8.0
2. Frank Lammerskitten / Martin Hinrichsen, Sven Harder (Flensburg, 2.0, 2.0, 3.0, 2.0, 1.0, 2.0, (4.0), 1.0) 13.0
3. Max-Peter Hänsgen / Dirk Hänsgen, Frank Rupprich (Paderborn, 5.0, 3.0, 2.0, 5.0, 3.0, (6.0), 5.0, 4.0) 27.0
4. Charlotte Sikking / Janneke Janssens, Matthijs Boonstra, David Van Kesteren (Niederlande, 3.0, 6.0, 5.0, 3.0, (7.0), 3.0, 3.0, 7.0) 30.0
5. Thomas Lösch / Ekaterina Lenskaya, Benedikt Lösch (Erkrath, (6.0), 4.0, 4.0, 4.0, 5.0, 5.0, 6.0, 3.0) 31.0
6. Melina Dinter / Helen Stricker, Lara Kaatze, Dilara Tuna (Essen, 4.0, 5.0, 7.0, (12.0), 4.0, 4.0, 7.0, 5.0) 36.0

Siegerliste Seebahn Up & Down (Endstand nach fünf Rennen)
OSC I: „Geigenbauer.de“, Frank Bode, Stadland, 8 Punkte
OSC II: „Na Und“, Stefan Meining, Lübeck, 5 Punkte
OSC III: „Taipan“, Georg Sichtling, Rostock, 5 Punkte
OSC IV: „Patent 4“, Henning Tebbe, Hamburg/Lübeck, 5 Punkte
OSC V: „Adamas“, Jan Peters, Lübeck, 5 Punkte
ORC I: „Inschallah“, Carl-Peter Forster, Hamburg , 5 Punkte
ORC II: „Adamas“, Jan Peters, Lübeck, 5 Punkte
ORC III: „Patent 4“, Henning Tebbe, Hamburg/Lübeck, 5 Punkte
ORC IV: „Tsunami“, Lutz Pouplier, Geesthacht, 7 Punkte

Abschluss-Programm der Travemünder Woche

Sonntag, 30. Juli

Stadtwerke Lübeck Bühne am Lotsenturm
ab 18:00 Uhr: The Sailing Bassmann & friends – Soundtrack zum (Segel-) Sommer
ab 18:45 Uhr: Biggs B Sonic – Rockabilly, Rock ’n‘ Roll und Ska
ab 20:45 Uhr: Jeden Tag Silvester – deutschsprachige Pop-Hymnen

Stadtwerke Lübeck Festivalgarten
ganztägig: Klangwald – Interaktive Klang-Instrumente
16:30 – 21:30 Uhr: Radio Barkas – die kleinste Radiostation der Niederlande
13:00 – 18:00 Uhr: Der Kunstturm – zehn Meter hoch, bunt, auffällig und voller kreativer Expressionen
14, 16 und 18 Uhr: Arthur kommt vorbei – halsbrecherische Komik und Jonglage in XXL

LN + NDR Medienzelt
18:15 Uhr: Talk im Medienzelt mit dem Travemünder Schlagersänger André Parker.
19:00 Uhr José Ferreiras in Concert
20:00 Uhr: Scamps – Classic Rock mit der Lübecker Rock-Band

Holsten Biergarten
15:00 – 19:00 Uhr: Jasper Vogts Hafenmusikanten

Strandallee (Höhe Brügmanngarten)
ganztägig: Gipsy Village mit Live-Musik (Caricia Band, Antony Bauer Junior, Aranka Straus & Roma Stars, Swing Gipsy Rose)

Beach Club Schiff Ahoi
18:00 Uhr: Alohahoi: Das große Finale mit DJ Andy

Nordermole
22.45 Uhr: Höhenfeuerwerk

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