Travemünder Woche 29.07.2017

29.07.2017

Gelungenes Festival unter schwierigen Rahmenbedingungen
Das Wetter war ein bestimmendes Thema bei der 128. Travemünder Woche. Der Regensommer 2017 mit seinen Sturmtiefs hat gehörig in das Geschehen an Land und auf dem Wasser eingegriffen. In der Besucherbilanz der Travemünder Woche hinterließ das Wetter tiefe Kerben.

Dem guten Eröffnungstag folgte ein verregneter Samstag. Noch härter schlug Tief Alfred am Dienstag zu. Erst Regen, dann Sturmböen aus Ost und schließlich Hochwasser-Gefahr führten zur Absage des Segelprogramms und am Abend zur Schließung der Festivalmeile. Auch der Einstieg in das zweite TW-Wochenende war nicht vom Wetter begünstigt, so dass die Travemünder Woche wohl mit einer Besucheranzahl von knapp 700.000 zufrieden sein muss. Die Konzept-Änderungen beim Festival haben sich im Laufe der Woche aber gut eingespielt und fanden beim Publikum großen Anklang, und auf dem Wasser schafften die Wettfahrtleitungen trotz herausfordernder Bedingungen ein fast volles Programm.

Der Besucherstrom habe natürlich Einfluss auf die Zufriedenheit der Schausteller, und die hatten es in diesem Jahr aus wirtschaftlicher Sicht nicht einfach, berichtete Uwe Bergmann von der Vermarkter-Agentur uba aus Hamburg. Doch die Anzahl der Gäste ist nicht das alleinige Kriterium zur Beurteilung des Festivalerfolges. Insbesondere die Aufenthaltsdauer und die Nutzung des Angebots durch die Gäste sind entscheidend. „Und dafür können wir feststellen, dass das neue Angebot im Brügmanngarten nach der Justierung zum Wochenbeginn sehr gut angenommen wurde. Die Gäste haben es genossen und auf den verschiedenen Sitzmöglichkeiten verweilt“, sagte Frank Schärffe, Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH. Die Abriegelung der Strandallee durch den Holsten Biergarten hat die gewünschte Wegeführung in das Areal des Stadtwerke Lübeck Festivalgarten ermöglicht. Breite Wegeplatten gewährleisteten, dass auch Menschen mit Behinderungen die Rasenfläche gut besuchen konnten.

Daneben stand die neue zentrale Festivalbühne an der Lotsenstation im Fokus der Beobachter. Hier ist ein zentraler Punkt für die Party-Gäste geschaffen worden, die den direkten Zugang zu der Holsten Beach-Area am Strand hatten. Die Fläche hat sich trotz einiger Nachteile gegenüber dem Brügmanngarten (fehlende Überdachung, abfallende Zuschauerfläche) als gut geeignet erwiesen. Die Umwegung des Konzertareals konnte im Bedarfsfall eingerichtet werden.

Damit ist der grundsätzliche Kurs für die Gestaltung der Travemünder Woche in den kommenden Jahren eingeschlagen. Konstruktive Kritik von Gästen und offiziellen Stellen werde in die Beurteilung der TW und die Planung für das kommende Jahr aufgenommen. „Wir lernen aus jeder Travemünder Woche. Und wenn einige Bereiche darunter gelitten haben, dass beispielsweise der Stadtwerke Lübeck Festivalgarten gut angenommen wurde, dann werden wir das in die Konzeptionierung einfließen lassen“, so Undine Heider von uba.

Dringenden Handlungsbedarf sehen die TW-Verantwortlichen bei der verkehrlichen Situation. Die Straßenbaumaßnahmen auf der Autobahn haben gerade beim Abreiseverkehr zu erheblichen Stauungen geführt, was einige potentiellen Gäste – insbesondere aus dem Hamburger Raum – wohl vom Besuch der TW abgehalten hat. Kaum mehr zu vermitteln, ist die Parkplatzsituation. „Durch die zunehmende Bebauung von freien Flächen in Travemünde fällt immer mehr Parkraum nahe am Veranstaltungsareal weg. In diesem Jahr waren es schon 250 Plätze, im kommenden Jahr werden es noch einmal so viele sein“, so Schärffe. „Ich mag gar nicht daran denken, was passiert, wenn auch noch ein Teil des Leuchtenfelds wegfällt. Die Flächen werden dringend benötigt. Schon jetzt hat man gesehen, was passiert, wenn das Wetter in den Abendstunden gut ist: Viele Fahrzeuge wurden einfach wild geparkt – bis weit hinein in die Wohngebiete.“ Hier ist die Politik und die Verwaltung gefordert. Der Ausweichparkplatz Dreilingsberg wird nur greifen, wenn auch ein schlüssiges Park-and-Ride-Angebot entwickelt wird. „Wenn es für die Zukunft keine entsprechenden Parkflächen nahe der Travepromenade und Strandalle gibt, wird Travemünde einen klaren Wettbewerbsnachteil gegenüber andere Kurorten haben“, so Schärffe.

Die Travemünder Woche wird sich auch in Zukunft auf die Herausforderungen einstellen und Trends sowie Wünsche der Besucher aufgreifen. Das aktuelle Konzept passt hier, die Rahmenbedingungen könnten besser sein. Die finale Aus- und Bewertung wird nach der TW mit den wichtigen Stellen aus Politik, Wirtschaft, Vermarkter und der Travemünder Woche gGmbH erfolgen.

Bildunterschriften (von oben): Das Wetter übte starken Einfluss auf die Travemünder Woche 2017 aus. Gut angenommen wurde das neue Konzept nach anfänglicher Skepsis. Mit der neuen Haupt-Bühne wurde ein zentraler Punkt für die Party-Gänger geschaffen. Fotos: segel-bilder.de

Abschlussfeuerwerk: Komposition aus Musik und Lichteffekten

Der Himmel über Travemünde wird Sonntagabend zur Bühne für ein farbenfrohes Spektakel. Um 22.45 Uhr fällt der Startschuss für das traditionelle Abschlussfeuerwerk der Travemünder Woche vor der Nordermole.

Für die Finalshow der Travemünder Woche hat sich der Lübecker Pyrotechniker Mirco Lorkowski ein dreiteiliges Konzept überlegt, das sich in der Musikauswahl sowie den optischen Effekten widerspiegelt. „Musikalisch wandern wir durch die Zeit. Wir beginnen mit einem klassischen Stück von Vivaldi, leiten über zu Musik aus der früheren Moderne und schließen mit einem Song aus der heutigen Zeit. Die Musik wird 1:1 in ein visuelles Programm umgesetzt“, erklärt der Feuerwerk-Experte. Ziel der mehrwöchigen Vorbereitung sei es, das Höhenfeuerwerk völlig taktgenau zur Musik abzubrennen.

Für das leuchtende Spektakel am Himmel hat er sich aus dem vollen Spektrum an pyrotechnischen Effekten bedient, die momentan auf dem Weltmarkt erhältlich sind. „Es wird ein abwechslungsreiches Feuerwerkspektakel mit wundervollen Brillanteffekten sein. Wir werden den Nachthimmel in ein Meer funkelnder Lichter verwandeln“, verspricht Lorkowski.

Parkplatz-Tipp für das Abschlussfeuerwerk: Während der Travemünder Woche ist ein großer kostenfreier Ausweichparkplatz an der Straße „Dreilingsberg“ am Ortseingang Travemünde (hinter „Netto“) eingerichtet. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten sind unter www.travemuender-woche.com abrufbar. Um Staus bei der Abreise nach dem Feuerwerk zu vermeiden, rät der Veranstalter, neben der Autobahnauffahrt „Lübeck-Dänischburg“ auch „Ratekau“ zu nutzen. Zudem wird auf die besondere (ausgeschilderte) Verkehrsführung am Sonntagabend hingewiesen.

„Mädchen für alles“ mit viel Spaß
Ihr Arbeitstag beginnt um 7 Uhr und endet nicht selten erst um 22 Uhr: Als Assistenten des Principal Race Officers (PRO) Brian Schweder übernehmen zur Travemünder Woche Jule Rohlf, Alexander Lietsch und Philipp Dörges jegliche Kommunikation zwischen Oberster Wettfahrtleitung, Seglern und Orga-Team.

Auf dem Eckschreibtisch, den sich Jule Rohlf, Alexander Lietsch und Philipp Dörges teilen, liegt neben reichlich Nervennahrung auch das Kartenspiel Skip-Bo. Zeit zum Kartenkloppen gibt es durchaus – wenn auf dem Wasser alles rund läuft. Bis alle Segler jedoch morgens auf ihrem Regattakurs angekommen sind „und sobald auf den Bahnen etwas Unvorhergesehenes passiert“, haben die jungen Ehrenamtler eine Menge zu tun. „Unser Tag beginnt morgens um 7 Uhr“, berichtet der Maschinenbaustudent Philipp Dörges, 19 Jahre. „Der erste Blick gilt dem Wetter.“ Zu viel, aber auch zu wenig Wind können eine Anpassung des Zeitplans durch den Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder notwendig machen. Ob Startverschiebung, Kursverlegung oder Absage der Rennen – jegliche Mitteilung läuft über den Schreibtisch von Philipp, Jule und Alex. Neben den Aushängen, die im Glaskasten vor dem Race Office platziert werden, pflegen die PRO-Assistenten auch die Mitteilungsdokumente im Regatta-Management-System Manage2Sail. Die Abiturientin und angehende Bau-Ingenieurin Jule Rohlf aktualisiert zudem das Info-Laufband auf der TW-Website sowie den Twitter-Kanal der TW-Regattaleitung. „Der Twitter-Kanal kommt gut an“, sagt die 18-Jährige. „Eltern und Segler bekommen unsere Mitteilungen schnell und einfach auf das Smartphone.“

Apropos Smartphone: Aus der Arbeit der jungen PRO-Assistenten ist es nicht mehr wegzudenken. „Per WhatsApp senden wir Bilder von den jeweils aktuellen Signalen am Flaggenmast an die Regatta-Stationen am Priwall und am Grünstrand“, berichtet Philipp. Diese Lösung hat das PRO-Team im vergangenen Jahr eingeführt, um den „Stille-Post-Effekt“ am Telefon zu vermeiden.

Als „Schnittstelle zwischen Land und Wasser“ beschreiben Jule, Philipp und Alex ihre Position, oder auch „Mädchen für alles“. Dazu gehört viel Arbeit, aber auch spannende Aufgaben wie die Organisation und Durchführung der SAP Trave Races und des Volksbank Rotspon Cups. Dabei übernimmt Alex die Wettfahrtleitung. Der 22-Jährige, der gerade seinen Bachelor-Abschluss in BWL in der Tasche hat, ist mit fünf Jahren TW-Erfahrung der „alte Hase“ im Team der PRO-Assistenten.

Juckt es bei so viel Segelsport direkt vor der Nase nicht in den Fingern, selbst aufs Wasser zu gehen? „Ja, klar“, sagt Philipp, der wie Jule Pirat segelt. Während der TW kommen die drei PRO-Assistenten jedoch höchstens mit dem Schlauchboot mal aufs Wasser. „Das ist aber auch schön, um den Kopf freizukriegen nach einem Tag vor dem Bildschirm!“

Bei den Wetterkapriolen der diesjährigen TW blieb bislang wenig Zeit zum Schlauchbootfahren und Kartenspielen. „Vor allem der Montag, als an vier Bahnen gleichzeitig die Rennen der Jugend- und Jüngstenmeisterschaften starteten, war spannend!“ Philipp musste zudem einen kleinen Tages-Abstecher in seine Studienstadt Braunschweig einlegen, um eine wichtige Klausur zu schreiben. Der Student nahm’s entspannt. „Im Zug konnte ich noch ein bisschen lernen“ – das bisschen Stress ist für einen PRO-Assistenten doch gar nichts.

Bildunterschrift: Jule Rohlf, Alexander Lietsch und Philipp Dörges (von rechts) unterstützen Gesamt-Wettfahrtleiter bei der Arbeit. Foto: segel-bilder.de

Mit Ökostrom durch den Strohballen-Parcours

Kinder und Erwachsene rollen auf Segways durch einen Parcours aus Strohballen. Andere Besucher kurven mit Balance-Boards freihändig über eine benachbarte Fläche. Im e-Park im Stadtwerke Lübeck Festivalgarten können die Besucher der Travemünder Woche die neusten Elektro-Funsportgeräte ausprobieren.

Neben Segways und Balance-Boards stehen stehen in Kooperation mit der Scharbeutzer Firma Tobis Fahrspaß Elektro-Longboards, Elektro-Scooter sowie für geübtere Fahrer Balance-Surfer zum Fahren bereit. Außerdem wird als neustes e-Funsportgerät ein Balance-Bike gezeigt. Alle Fortbewegungsmittel im e-Park werden mit 100 Prozent Ökostrom angetrieben.

Am Segway-Stand bekommen alle Teilnehmer erst eine kleine Einweisung, um das Kurvenfahren, Bremsen und Gasgeber unter Aussicht zu üben. Danach dürfen sie rund zehn Minuten durch den Parcours mit vielen Kurven, einer Wippe und etlichen eingebauten Bodenwellen. Selbst bei schlechterem Wetter ist der Parcours in der Travemünder Woche bislang jeden Tag gut besucht gewesen. Die Segways haben kaum Pause. Mit Begeisterung rauschen insbesondere Kinder um die Haarnadelkurven der Teststrecke. „Echt cool“ fand die elfjährige Charlotte aus der Frankfurter Gegend ihre erste Fahrt auf einem Segway. Auch ihr Vater Gunnar Strohfeldt machte die Tour viel Spaß.

Der Eintritt beträgt jeweils 6 Euro pro Person für die 10-minütige Benutzung des Segway-Parcours beziehungsweise eines anderen Funsportgeräts, Stadtwerke Lübeck-Kunden zahlen bei Vorlage der Handy-App „MeinLübeck“ 1 Euro weniger. Das Mindestalter für den Elektro-Fahrspaß beträgt acht Jahre. Helme werden gestellt.

Bildunterschrift: Charlotte und Gunnar Strohfeldt kurven durch den Strohballen-Parcours. Foto: Katrin Heidemann

Wochenend-Programm der Travemünder Woche

Samstag, 29. Juli

Stadtwerke Lübeck Bühne am Lotsenturm
ab 16:00 Uhr: Pascal Krieger – Pop-Schlager mit Party-Garantie
ab 20:00 Uhr: Boerney & die TriTops – Rock, verrockte Schlager, norddeutsches Liedgut

Stadtwerke Lübeck Festivalgarten
ganztägig: Klangwald – Interaktive Klang-Instrumente
16:30 – 21:30 Uhr: Radio Barkas – die kleinste Radiostation der Niederlande
13:00 – 18:00 Uhr: Der Kunstturm – zehn Meter hoch, bunt, auffällig und voller kreativer Expressionen
14, 16 und 18 Uhr: Arthur kommt vorbei – halsbrecherische Komik und Jonglage in XXL

LN + NDR Medienzelt
14:00 Uhr: NDR-Koch-Show mit NDR-Moderator Philip Jeß und Volker Fuhrwerk (Küchenchef des Hotel-Restaurants Ole Liese auf Gut Panker)
17:00 Uhr: Talk im Medienzelt mit den Lübecker Bürgermeisterkandidaten
20:00 Uhr: The Line Walkers

Holsten Biergarten
13:00 – 17:00 Uhr: Aurel – Deutschlands erfolgreichster Werbesprecher mit handgemachter Musik
17:00 – 24:00 Uhr: Tiefton – Heimathafen für bassverliebte Feinhörer

Strandallee (Höhe Brügmanngarten)
ganztägig: Gipsy Village mit Live-Musik (Caricia Band, Antony Bauer Junior, Aranka Straus & Roma Stars, Swing Gipsy Rose, Band Stardust mit Randolph Rose)

Beach Club Schiff Ahoi
18:00 Uhr: Die große Hafenrundfahrt: DJ Klaas

Travepromenade
vorauss. 17 Uhr: SAP Trave Race: J/22
22.45 Uhr: Laser- und Pyroshow an der „Passat“

Sonntag, 30. Juli

Stadtwerke Lübeck Bühne am Lotsenturm
ab 14:00 Uhr: Die Melker – Kult-Oldie-Spaßband aus Norderstedt
ab 18:00 Uhr: The Sailing Bassmann & friends – Soundtrack zum (Segel-) Sommer
ab 18:45 Uhr: Biggs B Sonic – Rockabilly, Rock ’n‘ Roll und Ska
ab 20:45 Uhr: Jeden Tag Silvester – deutschsprachige Pop-Hymnen

Stadtwerke Lübeck Festivalgarten
ganztägig: Klangwald – Interaktive Klang-Instrumente
16:30 – 21:30 Uhr: Radio Barkas – die kleinste Radiostation der Niederlande
13:00 – 18:00 Uhr: Der Kunstturm – zehn Meter hoch, bunt, auffällig und voller kreativer Expressionen
14, 16 und 18 Uhr: Arthur kommt vorbei – halsbrecherische Komik und Jonglage in XXL

LN + NDR Medienzelt
18:15 Uhr: Talk im Medienzelt mit dem Travemünder Schlagersänger André Parker.
19:00 Uhr José Ferreiras in Concert
20:00 Uhr: Scamps – Classic Rock mit der Lübecker Rock-Band

Holsten Biergarten
15:00 – 19:00 Uhr: Jasper Vogts Hafenmusikanten

Strandallee (Höhe Brügmanngarten)
ganztägig: Gipsy Village mit Live-Musik (Caricia Band, Antony Bauer Junior, Aranka Straus & Roma Stars, Swing Gipsy Rose)

Beach Club Schiff Ahoi
14:00 Uhr: Kaffee am Meer: Seniorencafe mit musikalischer Unterhaltung
18:00 Uhr: Alohahoi: Das große Finale mit DJ Andy

Nordermole
22.45 Uhr: Höhenfeuerwerk

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Besucher-Hotline
Während der Travemünder Woche hat die Vermarktungs-Agentur für das Festival, uba aus Hamburg, eine Besucher-Hotline geschaltet, die Fragen, Anregungen und Beschwerden zur TW entgegen nimmt. Die Hotline ist zu erreichen unter: 040-41009567.