Travemünder Woche 27.07.2017

27.07.2017

Titelkämpfe spitzen sich allmählich zu

Der Wind zur 128. Travemünder Woche treibt weiter ein buntes Spiel mit den Jugend- und Jüngstenseglern auf den fünf Regatta-Bahnen. Doch in einem Windszenario mit einer Unterbrechung im Laufe des Nachmittags, als die leichte Brise zusammenbrach und sich erst neu aufbauen musste, gelang es den Wettfahrtleiterteams die Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften weiter voranzubringen. Für die Klassen mit den großen Starterfeldern (Optimist, Laser Radial und 420er) endeten mit dem Donnerstag die Qualifikationsserien. Die Athleten werden nun ihrem Listenstand entsprechend in die finalen Gruppen eingeteilt, um in den verbleibenden beiden Tagen in den Goldflotten die Meister zu küren.

Bic Techno 293/Bic Techno 293 Plus
Die starke Serie von Felix Kupky (Berlin) mit zwei Siegen und einem zweiten Platz bei den Techno 293 bekam am Donnerstag eine kleine Delle. Doch nach dem vierten Platz zum Tagesstart konnte er einen weiteren zweiten Platz einfahren. Etwas getrübt wurde seine Laune dann in der dritten Wettfahrt. Nach schwierigem Beginn hatte er sich in die Führungsposition vorgearbeitet, doch dann brach die Wettfahrtleitung das Rennen mangels Wind ab. „Das war schon ärgerlich. Denn genau in dem Moment als abgeschossen wurde, kam der Wind wieder“, so Kupky, der erklärte, dass ihm die extremen Leichtwindbedingungen nicht so liegen. „Dann sind andere, leichtere Surfer im Vorteil.“ Doch mit den anderen Winden kommt er gut klar, so dass er mit einer vorderen Platzierung bei der Meisterschaft gerechnet hat. „Ich trainiere zweimal in der Woche in Berlin und habe auch ein paar Blocktrainings auf dem Gardasee und in Surendorf gemacht. Dass es hier aber so gut läuft, hätte ich nicht gedacht.“ Samy Vielhuber vom Chiemsee hat mit zwei Tagessiegen am heutigen Tag den Abstand allerdings etwas verkürzt, so dass der Titelkampf noch nicht entschieden ist.
Das gilt auch für die Surfer in der Plus-Version des Nachwuchs-Boards. Selina Horber (Chiemsee) und Richard Sprenger (Paderborn) liefern sich hier ein enges Duell, mit aktuellen Vorteilen für Selina.

Optimist
Die Regatta der jüngsten Segler zur TW wird zum internationalen Bruder-Duell an der Spitze. Nach acht Wettfahrten der Optimisten hat Mik Mohr die Führung vor Roko Mohr übernommen. Mic, der gerade bei der Opti-WM auf Rang drei gesegelt ist, führt allerdings das Nationen-Kennzeichen von Costa Rica im Segel, Roko segelt mit der „GER“. Tatsächlich stammen beide aus Plau in Mecklenburg und hatten zwischenzeitlich mit der Familie den Wohnsitz nach Costa Rica verlegt. Der bisher Führende, Johann Emmer (Lehnin), leistete sich am Donnerstag einen Ausrutscher und ist auf Rang drei abgerutscht. Bester Akteur aus dem WM-Kader der deutschen Klassenvereinigung ist Mewes Wieduwild (Berlin) als Siebter. Von der WM in Thailand kehrte er gerade mit einem 58. Rang zurück.

Teeny
Bei der Zweimann-Jüngstenklasse steckt die größte Spannung in der Spitze im Kampf um Platz zwei. Während sich die Spitzenreiter Stefan Schmidt/Moritz Kretschmar (Seeburger See) bereits einen komfortablen Vorsprung erarbeitet haben, sind die Verfolger Carlotta Meyer/Constantin von Camron (Dümmer) sowie Nik und Oke Nommensen (Plön) punktgleich. Und auch Tim Arne Kohlschmidt/Justus Kaminski (Phönixsee) haben nur einen Zähler Rückstand und werden noch in den Medaillenkampf eingreifen wollen.

Europe
Das lange Warten auf den richtigen Wind zahlte sich für die Europes aus. Denn als sie auf die Bahn gelassen wurde, hatten sich die Bedingungen stabilisiert und es gelangen faire Rennen. Für Robert Zink lief es dabei ganz nach Wunsch. Der junge Segler von der Stevertalsperre setzte sich mit Top-Ergebnissen von der Konkurrenz ab. Er trotzt damit auch der Frühstart-Disqualifikation vom zweiten Regattatag, die er aktuell aus den Ergebnissen streichen kann. „Aktuell bin ich gelassen, da sich auch die anderen fast alle einen Ausrutscher geleistet haben. Aber mehr als einen zweiten Streicher sollte man sich natürlich nicht leisten“, so Zink. Zur IDJM war er mit der Ambition angereist, in den Top-5 zu landen. Nach dem Vorbereitungstraining hatte er aber gemerkt, dass es gut lief, und auf eine Podiumsplatzierung gehofft. „Jetzt würde ich natürlich gern, die Position eins verteidigen.“ Die beiden Verfolger Johann Tammen (Kiel) und Vincent Schrader (Hüde) haben zwar beide schon zwölf Punkte Rückstand, dennoch behält Robert Zink sie im Auge. „Schon in der bisherigen Saison haben sie sich als sehr stark erwiesen.“

 

O’pen Bic

Zu einer Titelfahrt mit Ansage wird die Travemünder Woche für Leonard Beyer. Der Hamburger hat nach zwei Drittel der Meisterschaftsrennen in der O’pen-Bic-Klasse weiterhin die Führung inne. Der junge Segler ist mit der Zielsetzung angereist, in der Lübecker Bucht Deutscher Jugendmeister zu werden. Und er kennt das Revier auch bestens, denn als Mitglied der SGJ in Niendorf segelt er praktisch in seinem Wohnzimmer. Ken Izuki mit der japanischen Kennung im Segeln lässt indes nicht locker und hat nach zwölf Wettfahrten nur acht Punkte Rückstand. Im Respektsabstand folgt dann Matti Biedermann (Krefeld) auf Rang drei.

Laser 4.7/Laser Radial
Mit einem beeindruckenden Vorsprung hat Julian Hoffmann (Immenstadt) seine Titelambitionen untermauert. Nach sieben Wettfahrten hat er vor Verfolger Till Wanser (Hamburg) satte 26 Punkte Vorsprung. Einen Führungswechsel gab es bei den Laser Radial. Laura Schewe aus Kiel verweist hier die große Flotte von 105 Konkurrenten und Konkurrentinnen auf die weiteren Plätze.

29er
Nach zwei Segeltagen in der Spitze des Meisterschaftsfeldes musste die 29er-Crew Moritz Buck/Luca Schneider (Radolfzell) am Donnerstag kräftig Federn lassen. Eine Frühstart-Disqualifikation wirkte sich teuer aus, da die Mannschaft nun einen 34. Rang in die Wertung einbringen muss und auf Platz acht abrutschte. Damit rücken die Titelverteidiger Paul Pietzcker/Linus von Oppen (Berlin) wieder in die Rolle der besten deutschen Mannschaft. Allerdings haben sie beim Sturm auf das Podium noch ein ausländisches Trio vor sich. Das Ranking der ersten Drei heißt weiterhin Norwegen (Mathias Berthet/Alexander Franks Penty) vor den Niederlanden (Tess Wilschut/Femke van den Berg) und Schweden (Oscar Engström/Hugo Westberg).

420er
Schritt für Schritt arbeiten sich die Titelfavoriten bei den 420ern, Daniel Göttlich/Linus Klasen (Berlin) an die Spitze heran. Nach acht Rennen sind sie um einen Punkt an die Führenden, Theresa Steinlein/Lina Plettner (Bayerischer YC), herangerückt. Aber das Mädchen-Duo gibt sich kaum eine Blöße, segelt weiter Platzierungen in den Top-5. Auf Rang drei folgen Finn und Lasse Kenter (Seeshaupt), während Titelverteidiger Philipp Royla (Uerdingen) mit Kim Fernholz auf den vierten Platz abgerutscht ist.

Pirat
Nach gerade mal etwas mehr als der Hälfte der Meisterschaftsrennen scheinen die Piraten Tobias Call/Nick Houben (Aachen), das Kaltgetränk für die Titelfeier schon kaltstellen zu können. Mit fünf Siegen und einem zweiten und vierten Platz in den sieben Wettfahrten zeigen sie keinerlei Schwächen im Feld der 27 Konkurrenten. Niklas Hellwig/Lena Harder (Wedel-Schulau) sowie Robin Call/Henrik Junge (Aachen) folgen mit jeweils 16 Punkten Rückstand auf den Medaillenplätzen.

 

Bildunterschrift: Felix Kupkyund Leonard Beyer surfen bzw. segeln vor Travemünde auf Titelkurs. Fotos: segel-bilder.de

Teeny: eine Klasse, die Medaillengewinner schaffen kann
Die Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaften werden in Travemünde nicht nur bei den Optimisten ausgetragen, auch die Teenys segeln ihren Jüngstenmeister aus. 34 talentierte Crews zwischen 10 und 15 Jahren kämpfen um den Titel. Die besten Karten haben dabei Stefan Schmidt/Moritz Kretschmar (Seeburger See) in der Hand.

Bei durchschnittlich acht Knoten konnten die Teenys am Donnerstag zwei weitere Wettfahrten segeln. Und Schmidt/Kretschmar bauten ihre Tabellenführung weiter aus. Mit elf Punkten Abstand hält die junge Crew die Verfolger Carlotta Meyer/Constantin von Cramon auf Distanz. „Ich bin mit der Leistung ganz zufrieden. Es ist gut gelaufen und wir wollen so weiter machen wie bisher“, erzählt Stefan Schmidt nach den Rennen. Bis auf ein halbes Jahr Opti-Ausbildung, um den Jüngstenschein zu erhalten, segelt der amtierende deutsche Vizemeister seit sieben Jahren Teeny.

Die Zweihandjolle bietet bereits den jüngsten unter den Nachwuchsseglern die Möglichkeiten mit Fock, Spinnaker und Trapez alle Facetten des Segelns kennen und verstehen zu lernen. „Viele wissen nicht, dass der Teeny auch als Einstiegsmodell zu Beginn des Segelns anstatt des Optis genommen werden kann“, berichtet Jens Hahlbrock, Vorsitzender der Teeny Klassenvereinigung. „Zwar ist der Teeny etwas schneller und auf Grund seiner Mehrfunktion ein bisschen schwieriger im Handling, aber ansonsten gibt es keine Unterschiede“, ergänzt Hahlbrock. Schon früh lernen die Kinder die Fähigkeiten des Steuermanns und des Vorschoters gleichermaßen, denn der Wechsel in den Positionen gehört zu der Ausbildung im Teeny dazu. Auch Stefan ist vor seiner aktuellen Position des Steuermannes zwei Jahre als Vorschoter gesegelt.

Wie erfolgreich eine gute Segelausbildung im Teeny sein kann, zeigen die beiden Olympia-Bronzemedaillengewinner im 49er Erik Heil/Thomas Plößel. Zusammen begannen die Elitesportler ihre Karriere im Teeny in Berlin vor 16 Jahren. „Es war eine geile Zeit, in der wir zusammen geschweißt wurden. Durch diese Erfahrung und weil wir uns so lang kennen, haben wir in Rio richtig gut performen können“, erzählt Thomas Plößel.

Das führende Team bei der IDJM vor Travemünde segelt zwar erst seit knapp einem Jahr zusammen, aber nachdem sich die beiden Nachwuchssegler „aneinander gewöhnt haben, klappt es sehr gut“, so Schmidt. Bevor sich das Team zusammengefunden hat, segelte Stefan Schmidt mit Timo Wacke, der jedoch nach dem Gewinn deutschen Vizemeistertitels in die 420er-Klasse wechselte.

Auf die aktuell Zweitplatzierten Carlotta Meyer/Constantin von Cramon (Dümmer) folgen punktgleich die Brüder Nik und Oke Nommensen aus Plön, die im vergangenen Jahr den Titel in der gesonderten Altersklassen-Wertung der U14 gewannen. Bis zum Abschluss am Samstag stehen bei den Teenys noch vier Wettfahrten aus.

 

Bildunterschrift: Stefan Schmidt/Moritz Kretschmar segeln in der Teeny-Klasse der Konkurrenz davon. Foto: segel-bilder.de

Strategiespiel für die Kleinsten

 

Premiere auf der Travemünder Woche: Die Optimisten-Klasse trägt im Rahmen ihrer Internationalen Deutschen Meisterschaft auch ein Team Race aus. Dabei gilt es, mit taktischem Geschick das gesamte Team nach vorne und die gegnerische Mannschaft nach hinten zu segeln.

 

Wer sich das erste Mal mit dem Thema Team Race beschäftigt, steht staunend vor einer stark verästelten Grafik, die den Renn-Modus darstellt. Eigentlich ist es jedoch relativ einfach: Die Qualifikationsserie ist in sogenannte Flights aufgeteilt, in denen jeweils zwei Teams mit vier junge Seglerinnen und Segler gegeneinander antreten. Dabei sind die Plätze 1 bis 8 zu vergeben. In der Summe ergibt das 36 Punkte, einen sicheren Sieg hat ein Team eingefahren, wenn es weniger als 18 Punkte hat. Bei Punktgleichheit gewinnt das Team, das in den Einzelplatzierungen nicht den letzten Platz belegt. Das Verliererteam tritt gegen ein anderes Verliererteam an; wer zweimal verliert, ist draußen.

„Um beim Team Race erfolgreich zu sein, brauchen die jungen Seglerinnen und Segler Köpfchen und müssen die Regatta-Regeln perfekt beherrschen“, sagt Michelle Hoffmann (33), Sportwartin Breitensport in der Deutschen Optimisten-Klassenvereinigung DODV. „Anders als bei normalen Opti-Regatten schauen die Teilnehmer nicht nur auf sich selbst, sondern auf das Team. Nur gemeinsam kann man gewinnen.“

Dazu gehört auch, Teilnehmer des gegnerischen Teams vom Start weg gezielt zu decken und nach hinten zu segeln – natürlich, ohne die Regeln zu verletzen. Ein „Team-Leader“ behält den Überblick, delegiert seine Teamkameraden über den Kurs und segelt auch gezielt zu Teammitgliedern, um ihnen zu helfen.

Ganz schön viel Taktik und Zahlenspiele für die Kinder und Jugendlichen im Jüngstenboot Opti, die häufig gerade mal 12 Jahre alt sind. Doch die schnellen K.O.-Rennen zu viert schulten Teamgeist, Reaktionsschnelligkeit und das blitzschnelle Abrufen von Regeln, so Michelle Hoffmann – wichtig für den Übergang in Zweihand-Klassen oder strategisches Segeln bei wichtigen Qualifikationen, zum Beispiel für eine Weltmeisterschaft. Bei aller Erfolgsperspektive sei es „wichtig, die Kinder spielerisch an das Format heranzuführen“, sagt die Sportwartin. Schließlich dauert jedes Rennen nur knapp eine Viertelstunde, das Startprocedere ist auf drei Minuten verkürzt und der Kurs führt nicht an Backbord-, sondern an Steuerbordbug um die Tonnen – da kann es auf dem Kurs schon mal hektisch zugehen und so mancher sich überfordert fühlen.

„Auf der Bahn war viel Action“, berichtet Wettfahrtleiter Philipp Rosenberg. „Einige Teams sind richtig gut eingespielt, haben mit cleveren Aktionen ihre Teammitglieder nach vorne geholt. Die Zieldurchgänge waren teils sehr spannend und eng!“

Zwölf Teams sind nach den ersten beiden Flights noch dabei – darunter das „Chaos Team Europa“ mit den Brüdern Roco, Mic und Bo Mohr (Plau) sowie Helena Wolff (Dänemark), das gute Chancen auf den Sieg der German Open hat. Doch auch Anna Barth, Caspar Ilgenstein, Henrik Peters und Paul Porthun vom Mühlenberger Segelclub aus Hamburg sowie Paula Schütze, Lukas Kleinow, Elisa Gröner und Jakob Gauger vom Berliner Yacht-Club dürften ein Wörtchen mitzureden haben.
Morgen geht es nach den regulären Wettfahrten der Deutschen Opti-Meisterschaft mit den Achtelfinal-Team Races weiter; am Nachmittag dürfte feststehen, welches Team die German Open im Team Race für sich entscheidet.

 

Bildunterschrift: Im Gegensatz zu den Meisterschaftsrennen, wenn riesige Flotten auf der Bahn sind, segeln beim Team Race nur acht Optis gemeinsam auf dem Kurs. Foto: segel-bilder.de

Erfolgreicher Start in die Nacht

 

Die Seesegler sind in die Nacht entlassen. Um 18.15 Uhr schickte Wettfahrtleiter Uwe Wenzel die elf Crews auf den Kurs rund um die Lübecker Bucht mit dem Wendepunkt nördlich von Fehmarn .
Die LYC-Vorsitzende Andrea Varner-Tümmler gab bei leichten Winden den Startschuss. Der erste kurze Kreuzschlag führte vom Start vor Brodten Ost in Richtung Steilufer. Nach der Rundung der ersten Bahnmarke setzten alle Yachten den Spinnaker bzw. Gennaker und zogen in Richtung Nordosten davon.

Die Position der teilnehmenden Schiffe kann über das SAP Live Center mitverfolgt werden, da alle Teilnehmer mit einem Tracker ausgestattet sind, der die GPS-Daten per Funk übermittelt. Das SAP Live Center ist über die Webseite der Travemünder Woche (www.travemuender-woche.de) verlinkt.
In den Morgenstunden des Freitag werden die ersten Crews wieder im Ziel erwartet. 105 Seemeilen müssen sie bis dahin abgesegelt sein. Die letzten Yachten werden wohl bis Mittags auf dem Kurs segeln.

Bildunterschrift: Vom Start vor Travemünde geht es für die elf Yachten durch die Nacht in Richtung Fehmarn. Foto: Udo Ott

Ergebnisse
Internationale Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaften

29er (nach elf Wettfahrten)
1 . Mathias Berthet/Alexander Franks Penty (Norwegen, 1.0, 10.0, 1.0, (25.0), 8.0, 8.0, 2.0, 1.0, 7.0, 2.0, 13.0) 53.0
2. Tess Wilschut/Femke Van Den Berg (Niederlande, 2.0, 7.0, 8.0, 8.0, 4.0, 1.0, (11.0), 11.0, 5.0, 10.0, 1.0) 57.0
3. Oscar Engström/Hugo Westberg (Schweden, 4.0, 3.0, 18.0, 2.0, 6.0, 7.0, 9.0, (23.0), 4.0, 1.0, 5.0) 59.0
4. Paul Pietzcker/Linus Von Oppen (Berlin, 8.0, 6.0, 5.0, 14.0, 10.0, 5.0, (15.0), 2.0, 1.0, 8.0, 9.0) 68.0
5. Ismene Usman/Svea Karsenbarg (Niederlande, 13.0, 9.0, 4.0, 4.0, 5.0, (28.0), 3.0, 8.0, 26.0, 5.0, 2.0) 79.0
6. Niklas Engelmann/Alisa Engelmann (Langenargen, 14.0, 4.0, (51.0), 13.0, 22.0, 17.0, 5.0, 4.0, 3.0, 9.0, 6.0) 97.0

O’pen Bic (nach zwölf Wettfahrten)
1. Leonard Beyer (Hamburg, 1.0, 5.0, 1.0, 2.0, 1.0, 3.0, 5.0, 1.0, 2.0, (6.0), 5.0, 2.0) 28.0
2. Ken Izuki (Japan, 8.0, 2.0, 2.0, 1.0, 8.0, 2.0, 3.0, 2.0, 1.0, (12.0), 4.0, 3.0) 36.0
3. Matti Biedermann (Krefeld, 3.0, 1.0, 4.0, 9.0, 6.0, 6.0, 2.0, 7.0, 3.0, 7.0, (10.0), 6.0) 54.0
4. Charlotte Finkenmeyer (Surendorf, 2.0, 3.0, 10.0, (26.0), 5.0, 7.0, 4.0, 3.0, 16.0, 13.0, 3.0, 4.0) 70.0
5. Xaver Plümer (Hamburg, 4.0, 9.0, 15.0, 10.0, 11.0, 5.0, 12.0, 8.0, 11.0, 3.0, 7.0, (17.0)) 95.0
6. Magnus Voß (Lübeck, (34.0), 6.0, 12.0, 3.0, 7.0, 16.0, 11.0, 6.0, 15.0, 8.0, 1.0, 14.0) 99.0

Europe (nach acht Wettfahrten)
1. Robert Zink (Marl, 1.0, 4.0, (35.0), 3.0, 7.0, 4.0, 2.0, 1.0) 22.0
2. Johann Tammen (Kiel, (35.0), 5.0, 2.0, 4.0, 1.0, 3.0, 17.0, 2.0) 34.0
3. Vincent Schrader (Georgsmarienhütte, 3.0, 3.0, 6.0, (17.0), 2.0, 13.0, 4.0, 3.0) 34.0
4. Lennart Brammer (Holtsee, 2.0, 6.0, (35.0), 14.0, 3.0, 1.0, 7.0, 4.0) 37.0
5. Kilian Vermeersch (Oostende, 4.0, (7.0), 3.0, 6.0, 6.0, 7.0, 5.0, 7.0) 38.0
6. Frederik Frerck (Wattenbek, (35.0), 10.0, 4.0, 2.0, 14.0, 5.0, 1.0, 6.0) 42.0

Laser 4.7 (nach sieben Wettfahrten)
1. Julian Hoffmann (Blaiach, 1.0, 1.0, (25.0), 1.0, 7.0, 4.0, 1.0) 15.0
2. Till Wanser (Hamburg, 12.0, 12.0, 1.0, 8.0, (17.0), 5.0, 3.0) 41.0
3. Filip Miloszewski (Polen, 3.0, 2.0, 19.0, 2.0, (65.0), 15.0, 2.0) 43.0
4. Anne-lene Westerkamp (Röbel/Müritz, 10.0, 15.0, (20.0), 11.0, 11.0, 1.0, 4.0) 52.0
5. Marc Handschug (Potsdam, 11.0, 10.0, 4.0, (19.0), 10.0, 10.0, 8.0) 53.0
6. Philipp Rathmann (Schwerin, 6.0, 7.0, 8.0, 10.0, (65.0), 23.0, 6.0) 60.0

Laser Radial (nach sieben Wettfahrten)
1. Laura Schewe (Kiel, 4.0, 10.0, 1.0, 3.0, 10.0, (16.0), 3.0) 31.0
2. Christoph Möhring (Münster, 4.0, 5.0, (11.0), 6.0, 3.0, 11.0, 3.0) 32.0
3. Tim Conradi (Düsseldorf, 1.0, (14.0), 9.0, 2.0, 11.0, 4.0, 7.0) 34.0
4. Moritz Peitzner (Kiel, 7.0, 1.0, (54.0), 4.0, 10.0, 5.0, 7.0) 34.0
5. Julia Büsselberg (Berlin, 6.0, 2.0, (54.0), 4.0, 9.0, 15.0, 1.0) 37.0
6. Justin Barth (Berlin, 8.0, 12.0, 2.0, 8.0, 2.0, 7.0, (16.0)) 39.0

Teeny (nach acht Wettfahrten)
1. Stefan Schmidt/Moritz Kretschmar (Seeburg, 2.0, 1.0, 1.0, 4.0, 1.0, (5.0), 3.0, 1.0) 13.0
2. Carlotta Meyer / Constantin Von Cramon (Eickhoepen, (6.0), 6.0, 4.0, 1.0, 3.0, 2.0, 6.0, 2.0) 24.0
3. Nik Nommensen / Oke Nommensen (Plön, 1.0, (12.0), 3.0, 2.0, 6.0, 4.0, 5.0, 3.0) 24.0
4. Tim Arne Kohlschmidt / Justus Kaminski (Dortmund, 5.0, (14.0), 2.0, 5.0, 2.0, 1.0, 1.0, 9.0) 25.0
5. Charlotte Müldner / Amelie Müldner (Lembruch, (14.0), 2.0, 5.0, 13.0, 4.0, 6.0, 2.0, 4.0) 36.0
6. Jasmin Lang / Florentina Gerlach (Berlin, 4.0, 5.0, 9.0, 3.0, (10.0), 3.0, 10.0, 7.0) 41.0

Optimist (nach acht Wettfahrten)
1. Mic S.k. Mohr (Costa Rica, 1.0, 5.0, 1.0, 8.0, (11.0), 1.0, 1.0, 2.0) 19.0
2. Roko O.k. Mohr (Plauen, 7.0, 2.0, (12.0), 2.0, 6.0, 1.0, 2.0, 1.0) 21.0
3. Johann Emmer (Kloster Lehnin, 1.0, 4.0, 8.0, 3.0 2.0 5.0 (19.0) 4.0) 27.0
4. Carl Krause (Rostock, 7.0 3.0 2.0 7.0 3.0 6.0 4.0 (10.0)) 32.0
5. Helena Wolff (Dänemark, 11.0, 4.0, 3.0, 9.0, 1.0, 4.0, (28.0), 6.0) 38.0
6. Kjell Haschen (Lübeck, 6.0, 14.0, 8.0, 2.0, 3.0, (55.0), 5.0, 5.0) 43.0

Pirat (nach sieben Wettfahrten)
1. Tobias Call / Nick Houben (Aachen, 1.0, 1.0, (4.0), 1.0, 1.0, 1.0, 2.0) 7.0
2. Niklas Hellwig / Lena Harder (Wedel, 3.0, 6.0, 2.0, 3.0, 3.0, 6.0, (7.0)) 23.0
3. Robin Call / Henrik Junge (Aachen, (5.0), 5.0, 5.0, 2.0, 5.0, 3.0, 3.0) 23.0
4. Tom Luis Schönfeldt / Caspar Miebach (Hamburg, 4.0, 2.0, 11.0, (14.0), 4.0, 4.0, 1.0) 26.0
5. Eike Lauszus / Matthias Lukosch (Dümmer See, 9.0, (11.0), 3.0, 5.0, 2.0, 2.0, 5.0) 26.0
6. Josh Köster / Jesse Heiny (Münster, 2.0, 4.0, 6.0, (21.0), 10.0, 5.0, 4.0) 31.0

420er (nach fünf Wettfahrten)
1. Theresa Steinlein / Lina Plettner (Starnberg, 1.0, 1.0, 1.0, 1.0, (4.0)), 4.0
2. Daniel Göttlich / Linus Klasen (Berlin, 2.0, 2.0, 2.0, (7.0), 2.0), 8.0
3. Philipp Royla / Kim Fernholz (Neukirchen, (21.0), 1.0, 4.0, 4.0, 1.0), 10.0
4. Felix Kaiser / Samuel Störr (Starnberg, 3.0, 3.0, 3.0, 1.0, (11.0)), 10.0
5. Finn Kenter / Lasse Kenter (Seeshaupt, 4.0, 4.0, 2.0, (12.0), 1.0), 11.0
6. Jonathan Steidle / Leonardo Honold (Konstanz, 4.0, 3.0, (8.0), 2.0, 3.0), 12.0

Techno 293 Plus (nach sieben Wettfahrten)
1. Selina Horber (Chiemsee, 1.0, 1.0, 1.0, 3.0, 2.0, 1.0, (4.0)) 9.0
2. Richard Sprenger (Paderborn, (2.0), 2.0, 2.0, 2.0, 1.0, 2.0, 2.0) 11.0
3. Aurel Thase (Bad Endorf, (3.0), 3.0, 3.0, 1.0, 3.0, 3.0, 1.0) 14.0
4. Lars Poggemann (Chiemsee, 4.0, 4.0, 4.0, (5.0), 4.0, 4.0, 3.0) 23.0
5. Johanne Schoen (Surendorf, 6.0, (7.0), 6.0, 4.0, 6.0, 5.0, 5.0) 32.0
6. Pia Suttkus (Surendorf, 5.0, 5.0, 5.0, (6.0), 5.0, 6.0, 6.0) 32.0

Techno 293 (nach sieben Wettfahrten)
1. Felix Kupky (Berlin, 1.0, 1.0, 1.0, 2.0, 1.0, (4.0), 2.0), 8.0
2. Samy Vielhuber (Chiemsee, 2.0, (3.0), 3.0, 1.0, 3.0, 1.0, 1.0), 11.0
3. Eike Drawe (Berlin, 3.0, 4.0, 2.0, 5.0, 2.0, 5.0, (6.0)), 21.0
4. Miro Tykal (Immenstadt, 4.0, 2.0, 5.0, 7.0, (12.0), 2.0, 4.0), 24.0
5. Anton Richter (Kiel, 7.0, 5.0, (8.0), 3.0, 5.0, 3.0, 3.0), 26.0
6. Nadja Jablonski (Hamburg, (9.0), 9.0, 4.0, 4.0, 6.0, 7.0, 5.0), 35.0

Das Segel-Programm für Freitag
vorauss. 11 Uhr: IDJM Laser 4.7 (Bahn Charlie)
vorauss. 11 Uhr: IDJM Laser Radial (Bahn Charlie)
vorauss. 11 Uhr: IDJM 420er (Bahn Delta)
vorauss. 11 Uhr: IDJM Pirat (Bahn Delta)
vorauss. 11 Uhr: IDJüM Optimist (Bahn Foxtrott)
vorauss. 11 Uhr: IDJM Bic Techno 293 (Bahn Golf)
vorauss. 11 Uhr: IDJüM Teeny (Bahn Golf)
vorauss. 11 Uhr: IDJM O’pen Bic (Bahn Golf)
vorauss. 11 Uhr: IDJM 29er (Bahn Hotel und SAP Media Race Course)
vorauss. 11 Uhr: IDJM Europe (Bahn Hotel)
vorauss. 11 Uhr: German Open der J/22 (Seebahn)

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